Ernährung aus der Sicht der Wissenschaft und soziale Komponenten . . .





Die Ernährungswissenschaft oder Trophologie
ist eine Naturwissenschaft, die sich mit den Grundlagen, der Zusammensetzung und der Wirkung der Ernährung
befasst. Sie ist zwischen den Fächern Medizin und Biochemie angesiedelt.

“Der Mensch ist – was er isst!“

Dieses bekannte Zitat implementiert nicht nur viele Regeln und Theorien, sondern beschreibt gleichzeitig
die immense Bedeutung der Ernährung.
ERNÄHREN – essen und trinken – ist viel mehr als nur reine Nahrungsaufnahme, die das Funktionieren unseres
Körpers unterstützt.
Ernähren ist eine Bedürfnis-Befriedigung auf mehreren Ebenen.

Diese Befriedigung unserer eigenen, persönlichen Bedürfnisse
(= Assoziation mit der Nahrungsaufnahme in Form von Wärme, Geborgenheit, Zuneigung und Liebe)
begleitet uns unser gesamtes Leben – vom Säuglingsalter bis ins hohe Alter.

Parallel dazu lernen wir bereits in frühen Jahren die Auswirkungen des Essens auf unsere gesellschaftlichen
Werte (gesellschaftl. Anpassung, Familie, Kennenlernen untersch. Kulturen, Kommunikation, Gruppenbildung, ...etc;) kennen.

Auch dieser breitgefächerte Bereich des personen- u. gesellschafts-mitformenden “Ernährens“
wird von der Wissenschaft mitbestimmt.