Nützliche Tipps . . .

Vermeiden Sie bei Grippe und fiebrigen Erkältungen
Fleisch und Fischprodukte, da diese nur Ihren Krankheitsverlauf verlängern würden. Fisch und Fleisch
sind sehr energiereiche Lebensmittel. Eine leichte Gemüse- Kohlenhydrat-Kost wäre da das Beste.

Schwitzen Sie plötzlich auf Rotwein?
Dann lassen Sie Ihn einfach weg. Sie vertragen ihn nicht mehr, oder nicht mehr so viel davon wie früher!
Obwohl Rotwein die gesunden Phytoöstrogene, Isoflavone, enthält, vertragen ihn Personen im Wechsel
nicht mehr so gut.
Wechselerscheinungen wie aufsteigende Hitze – Wallungen- werden durch Rotwein ausgelöst.

Sie haben Bluthochdruck?
Meiden Sie bitte: Alkohol, Salz, rotes Fleisch, Knoblauch, Kaffee, scharf angebratene Speisen und Gebackenes
und den scharfen Geschmack.

Meiden Sie in den kühleren Jahreszeiten Zitrusfrüchte.
Die kalten, südlich sauren Früchtchen kühlen unser Immunsystem herab. Deswegen können sich Kälte und Wind
schneller im Körper ausbreiten. Resultat: Schnupfen, Husten Heiserkeit.
Trinken Sie im Herbst und Winter den berühmten Ingwertee! Er vertreibt Wind und Kälte!

Sie wollen langfristig abnehmen?
Versuchen Sie es einmal mit Trennkost.

Sie fühlen sich erschöpft?
Beginnen Sie warm zu kochen! Führen Sie sich die Wärme und Energie durch die gekochten Speisen zu!
Vermeiden Sie Grüntee.

Kinderernährung bis zum 3. Lebensjahr:
keine Sojaprodukte! Sie sind zu kalt. Kinder haben in den ersten 3 Jahren einen ganz schwachen Verdauungstrakt.
Daher können Sie Sojaprodukte schwer verdauen und es schwächt die ganze Resorbtion.

Bei Neurodermitis
vermeiden Sie bitte Meeresfrüchte, Pfeffer, rote Fleischsorten und Lauch, Zwiebel und Knoblauch.
Da der Körper über die Haut entgiftet, werden Lebensmittel die Hitze zuführen, abgesetzt.